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Traditionelle Kulturen in Namibia

Willkommen auf der Internetseite der Living Culture Foundation Namibia (LCFN). Die LCFN ist eine gemeinnützige deutsch-namibische Organisation, die sich für Entwicklung in ländlichen Gebieten Namibias einsetzt. Wir helfen Bevölkerungsgruppen in Namiba, Lebende Museen aufzubauen.

Lebende Museen in Namibia

Ein Lebendes Museum ist eine authentische Darstellungsform von traditioneller Kultur und verfolgt drei Ziele:

1

Kampf gegen die Armut in Namibia

Durch die Entwicklung eines lebendigen Museums können lokale Gemeinschaften eine nachhaltige Einnahmequelle erschaffen

2

Bewahrung der traditionellen Kultur

Durch die Arbeit in lebenden Museen werden Menschen in lokalen Gemeinschaften ermutigt, sich mit ihrer traditionellen Kultur auseinanderzusetzen, um wichtige Teile ihrer kulturellen Identität zu schützen oder wiederzugewinnen

3

Schaffung eines kulturellen und interkulturellen Austausches

Besucher der Lebenden Museen können viel über die interessanten Kulturen namibischer Sprachgruppen lernen und haben die großartige Gelegenheit, die Menschen in Namibia kennenzulernen.

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Traditioneller, interkultureller Workshop aller 7 Lebenden Museen

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Auf der letzten Projekttour im August 2023 war die Idee eines traditionellen Workshops im Mbunza Living Museum entstanden. Ziel des Workshops ist es, traditionelle Handwerkstechniken zu verbessern, die ursprünglich in den jeweiligen traditionellen Kulturen eine Rolle spielten und heute in den Lebenden Museen demonstriert werden, sowie verlorengegangene Techniken wieder zu erlernen. Weiterhin sollte der Workshop auch zum interkulturellen Austausch beitragen. Es war das erste Mal, dass sich Mitglieder aus allen sieben Lebenden Museen zusammenfinden.

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Living Museum Workshop 2023

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Die Living Culture Foundation Namibia organisiert einen traditionellen Workshop mit Musikfestival für alle Lebenden Museen von Montag, 30 Oktober 2023 bis Freitag, 3 November 2023. Der Workshop wird im Mbunza Living Museum stattfinden, etwa 15 km westlich von Rundu.

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Sensationelle 4000€ Spendenaktion

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Die Mitarbeiter und Patienten der Dialysepraxen in Tangermünde und Genthin übergaben Dr. Ralf Kühn, Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender des deutsch-namibischen Vereins Living Culture Namibia e.V., anlässlich seiner Abschiedsfeier aus der ambulanten Tätigkeit einen Spendenbetrag von 4000€. Dieses Geld wurde der Living Culture Foundation als Zuwendung für die weitere Entwicklung der Museumslandschaft in Namibia übergeben.

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Mbunza Infrastrukturprojekt (Teil 1) abgeschlossen

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Dank einer sehr großzügigen Spende von Frau Ute Schmidt-Rohr über € 3600 konnten wir den ersten Teil des Wasser-Infrastrukturprojektes beim Lebenden Museum der Mbunza erfolgreich abschließen.

Über eine Pumpe, die beim ganz in der Nähe des Lebenden Museums befindlichen Samsitu Campingplatzes installiert wurde, wird über eine kleine Mini-Pipeline stetig Wasser in einen 2500m³ Tank beim Museum gepumpt. Somit haben die Projektträger des Museums das erste Mal seit der Eröffnung 2011 eine geregelte Wasserversorgung direkt am Projekt.

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Projekttreffen zur Entwicklung eines Lebenden Museums der Herero

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Bei diesem Treffen handelte es sich um ein „Follow-Up“ zum vorherigen Meeting im März 2022 um den Projektfortschritt bei der Entwicklung eines Lebenden Museums der Herero in Otjokavare zu erfassen. Von unserer Seite waren zwei Dinge vorab von wesentlicher Bedeutung. Erstens: Es müssen bessere Kommunikationsstrukturen geschaffen werden Zweitens: Es muss zur weiteren Zusammenarbeit mit der Herero-Community aus Otjokavare ein klares Bekenntnis zum Konzept des „Lebenden Museum“ erreicht werden mit sämtlichen darin verwobenen Prinzipien.

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Mafwe Museum Schildaufbau und Projekttreffen

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Ende August 2022 statteten wir den Mafwe im Living Museum in im nördlichen Teil Namibias einen Besuch ab, unter anderem um ein neues Straßenschild zu installieren.

Der Schildaufbau war nötig geworden, da die Mafwe vor zwei Jahren umgezogen waren und einige der Reiseveranstalter, die bislang nur den alten Platz kannten, der Macht der Gewohnheit folgend ins Nirgendwo fuhren. Das vor zwei Jahren errichtete Schild an der Wegkreuzung 3km südlich des Museums konnte zu leicht übersehen werden. Daher war es nötig ein größeres Schild aufzustellen.

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Mbunza Infrastrukturprojekt Neuigkeiten

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Die erste Stufe des Wasser-Infrastrukturprojektes für die Mbunza steht aufgrund einer sehr großzügigen Spende in den Startlöchern.

Die Versorgung mit geregeltem Wasser ist eines der zentralen Bedürfnisse des Menschen. In vielen Teilen Namibias ist dies allerdings nicht ansatzweise gegeben. Auch im Mbunza Living Museum im Norden Namibias, etwa 15 km westlich der Stadt Rundu verfügen die Mitarbeiter des Lebenden Museums nicht über einen Wasseranschluss und müssen Wasser aus großen Entfernung herantragen. 

Um für eine geregelte Wasserversorgung (und für weitere Entwicklungen) bei den Mbunza zu sorgen haben wir das „Infrastruktur-Projekt für die Mbunza“ ins Leben gerufen.

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Spendenaufruf - Nachhaltige Infrastrukturentwicklung für das Mbunza Living Museum

Mbunza-Campsite

Wir haben ein neues Infrastruktur-Projekt und bitten dafür um Unterstützung. Bei diesem Projekt geht es darum, die Community der Mbunza mit sauberem Trinkwasser zu versorgen (Schritt 1) und eine nachhaltige Einkommensquelle in Form eines kleinen Campingplatzes für die Besucher des Lebenden Museums erschaffen (Schritt 2).

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Khwe Museum Vorab-Eröffnung

Khwe-Blog

Wir freuen uns die Vorab-Eröffnung des Lebenden Museum der Khwe bekannt geben zu können.

In den letzten beiden Jahren haben wir - unterstützt durch unsere Projektpartner Gebeco und Futouris e.V. - wiederholt Workshops und Projekttreffen mit einer Gruppe von Khwe-San aus Mut’icu zur Entwicklung eines Lebenden Museums veranstaltet. Diese Arbeit hat nun Früchte getragen und wir sind stolz darauf, dass das 7. Lebende Museum in Namibia bereit ist, Besucher zu empfangen.

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Das Lebende Museum der Khwe entwickelt sich

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Das Museumsprojekt der Khwe entwickelt sich in eine sehr gute Richtung. Um die postiven Tendenzen weiter aufrecht zu erhalten, organisierten wir am 24. und 25. März 2021 einen traditionellen Workshop im Museum. Ziel des Workshops im März war es unter anderem, traditionelle Kleidung, Werkzeuge und Waffen herzustellen. Weiterhin sollte das Museumsprogramm um weitere traditionelle Aktivitäten ergänzt werden. Natürlich stand auch die Motivation der Projektträger im Fokus der Aktivitäten.

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Projektbericht 2020 von Dr. Ralf Kühn

Bei-den-Khwe

Lesen Sie hier einen Projektbericht von der LCFN Projekttour 2020 von Ralf Kühn und Sebastian Dürrschmidt zu vier Projekten der LCFN.

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Corona Hilfsprojekt abgeschlossen - Hilfslieferungen an die Lebenden Museen

Blog-Intro

Geschafft! In diesen herausfordernden Zeiten haben wir es nun endlich geschafft, alle Hilfslieferungen unserer 6000€ Spendenaktion an die Lebenden Museen auszuliefern.

Ziel war es, allen von uns unterstützten Lebenden Museen eine Nahrungsmittelspende im Wert von umgerechnet 1000€ pro Lebendem Museum zu überreichen, um somit zu gewährleisten, dass die Akteure der Museen und ihre Angehörigen durch die touristen- und einkommensfreie Zeit kommen.

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Nahrungsmittel-Lieferungen zu Mbunza und Mafwe

Mbunza01

Die ersten beiden Lebenden Museen haben die lang erwarteten Nothilfe-Nahrungsmittel erhalten.

Nach einigen Problemen mit den Zulieferern in Windhoek und damit verbundenen Verzögerungen der Nahrungsmittellieferungen konnten wir die ersten Transporte zu den Lebenden Museum der Mbunza und Mafwe bringen. Die Freude war in beiden Lebenden Museen sehr groß.

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Update: Corona-Krise Nothilfe Spenden

Update: Corona-Krise Nothilfe Spenden

John, der Manager des Ovahimba Living Museums hat uns diese Tage in Windhoek besucht und hat nun die erste Lieferung Decken erhalten.

In den folgenden Wochen werden alle anderen Lebenden Museen ebenfalls die Decken erhalten, sowie die Corona Nothilfe Nahrungsmittellieferungen, wofür wir über betterplace immer noch Spenden sammeln.

Auf Betterplace spenden

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Deckenspende und Update: Nothilfe-Projekt für Lebende Museen

Deckenspende Deckenspende von Jürgen und Brigitte aus Deutschland

Aufgrund der Corona-Situation in Namibia hatten wir Ende Mai einen Spendenaufruf für ein Corona-Nothilfeprojekt auf Betterplace gestartet. Bislang konnten wir darüber etwa 4000 € an Spenden generieren, 2000 € fehlen nun noch, damit jedes Lebende Museum Nahrungsmittelspenden im Wert von € 1000 erhalten kann. Hier können Sie uns weiterhin unterstützen:

Corona Nothilfe auf Betterplace

Auch direkt auf unserer Vereinskonto sind zahlreiche Spenden gegangen. Wir sind sehr dankbar und beeindruckt von der Spendenbereitschaft in diesen schwierigen Zeiten!

Tolle Spende - 220 Decken für 220 Museumsakteure

Durch unseren Spendenaufruf ist Alexandra Sacharow von Red Earth Safaris auf die Nothilfe Aktion aufmerksam geworden. Ihre Kunden Jürgen und Brigitte von der deutschen Firma Siebdruck Uth haben 220 Decken für die 220 Akteure in den Lebenden Museen gespendet, eine Spende im Wert von N$ 13.200. Auch hierfür möchten wir uns recht herzlich bedanken.

Gerade eben geschah die Übergabe der dicken Wolldecken, passenderweise an einem der kältesten Wintermorgen der letzten Jahre hier in Windhoek. Zusammen mit den Nahrungsmittelspenden werden die Decken in den kommenden Tagen zu den Lebenden Museen gebracht - wir halten Sie auf dem Laufenden. 

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Corona-Situation in den Lebenden Museen in Namibia: Spendenaufruf – Jede Hilfe zählt

Spendenaufruf – Jede Hilfe zählt Spendenaufruf – Jede Hilfe zählt

Wie überall auf der Welt hat das Corona Virus auch in Namibia zum Zusammenbruch der Tourismusindustrie geführt. Die namibischen Corona-Schutzmaßnahmen begannen mit der Einstellung des internationalen Flugverkehrs am 15 März und mit dem Verbot auch lokaler Reisen und Schulunterricht ab dem 27 März (namibischer Lockdown).

Für die sechs von uns unterstützten Lebenden Museen bedeutet das seit Mitte März 2020 einen Totalausfall aller Einkünfte. Weder internationale Touristen (etwa 90% der Museumsbesucher) noch lokale Reisende oder Schulklassen konnten die Lebenden Museen besuchen und die Zukunft ist ungewiss, da momentan noch unklar ist, wann es wieder zu Internationalen Reisen kommen kann. Zwar sind örtliche Touren wieder erlaubt, die namibische Wirtschaft ist allerdings derart geschwächt, dass kaum ein Reisender auf den Straßen unterwegs ist.

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Traditioneller Workshop mit Khwe zum Aufbau eines Living Museums bei Divundu

Traditioneller Workshop mit den Khwe und Ju/'Hoansi Traditioneller Workshop mit den Khwe und Ju/'Hoansi

Seit 2009 versucht die LCFN bei den Khwe San im Norden Namibias ein Projekt in Form eines Lebenden Museums auf die Beine zu stellen, leider bislang erfolglos. Ständig wechselnde Projektgruppen, wenig Motivation und unrealistische Forderung durch die Khwe-Gruppenmitglieder, sowie einige gescheiterte Ansätze durch externe Entwicklungshilfeorganisationen ließen uns das Projekt eigentlich als gescheitert ansehen.

Einen neuen und finalen Versuch haben wir im Januar 2020 verfolgt. Dieser wurde angeregt und finanziert durch den Verein Futouris aus Deutschland und das namibische Reiseunternehmen ATC, die das traditionelle Dorf der Khwe schon seit 2013 unterstützen. Als Projektpate in Deutschland steht das deutsche Reiseunternehmen Gebeco hinter dem Projekt.

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Projekttour November 2019 zu den Lebenden Museen der Damara und Ovahimba

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In der Zeit vom 17.11.-30.11.2019 fand auch in diesem Jahr eine Projektreise zu zwei Museen der LCFN unter Beteiligung von Sebastian Dürrschmidt, Vojtech Seba und Ralf Kühn (Mitglieder der LCFN) und dem Studenten der Fotografie, Gustav Lorenz und Ingo Kühn statt.

Ziel der Reise war ,den aktuellen Stand und die Entwicklung des Damara-Museums bei Twyfelfountain und des vor 3 Jahren eröffneten Ovahimba-Museums bei Opuwo festzuhalten und gemeinsam mit den Managern und Mitarbeitern des Museen weitere Konzepte zu möglichen Verbesserungen zu finden.

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Neue Straßenschilder für Mbunza und Mafwe

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Als Marketing- und Beratungsorganisation ist die Living Culture Foundation Namibia unter anderem verantwortlich für die Ausschilderung der sechs unterstützten Lebenden Museen in Namibia. Die heiße Sonne vor allem im Norden des Landes, die die Schilder ausbleicht und die Farbe weg brennt, zwingt uns die Schilder etwa aller 2-3 Jahre zu ersetzen.

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Mafwe Museum an neuem Platz

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Das Lebende Museum der Mafwe ist umgezogen.

Mitte Februar 2019 konnten wir den seit längerer Zeit anstehenden Umzug des Lebenden Museum der Mafwe durchführen.

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Aktuelle Zahlen für die Lebenden Museen

Aktuelle Zahlen für die Lebenden Museen

Der Tourismus in Namibia ist in den Jahren 2017 und 2018 auf einem Höhepunkt und die Lebenden Museen werden in den letzten zwei Jahren von zahlreichen Menschen besucht. Hier sind unsere Statistiken für das letzte Jahr 2017.

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Namibiareise 2018 - Reisebericht

Cover

Hier der Reisebericht von Ulrike Laupichler, die die Namibiareise aus der LCFN Verlosungsaktion gewinnen konnte: 

Wir wurden am Ausgang am Flughafen schon vom Fahrer empfangen, der uns zu Africa on Wheels brachte, wo wir unseren Toyota Hilux 4x4 übernehmen konnten. Das Auto war mit ganz neuen Reifen ausgestattet und hat uns fast 3000 km durch Namibia getragen ohne nur einmal zu mucken.

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Werner auf Tour

Werner auf Tour

Werner wird diese Woche im Living Hunter's Museum und im Ju/'Hoansi-San Museum sein, um neue Schilder aufzubauen und kleine Erweiterungen bei den Campingplätzen vorzunehmen. Natürlich wird es auch einige Community-Meetings geben. Ende der Woche wird Werner dann zu einer Gruppe von Damara fahren, die eventuell Interesse am Konzept des Lebenden Museums haben.

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Nambiareise - Wir danken unseren Unterstützern

All-Sponsors

Die Living Culture Foundation bedankt sich: Im letzten Jahr haben wir durch die Verlosung einer Namibiareise eine spektakuläre Spendenaktion gestartet. Die Gewinnerin der Losaktion, Ulrike Laupichler war mit ihrer Freundin Sascha Müller vom 22. Januar – 3. Februar 2018 auf der gewonnen Rundreise durch Namibia und hat unter anderem auch 2 Lebende Museen besucht.

Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze. Nun möchten wir uns aber zuerst ganz herzlich bei folgenden Sponsoren bedanken:

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Helfen Sie der LCFN mit einer 1-Minuten Aktion!

HelfenSieuns01

Liebe Freunde der LCFN,

Wie jedes verschenkt die Ing-Diba 1000 € an 1000 in Deutschland registrierte Vereine. Hier haben wir eine Chance für unseren Verein Living Culture Namibia e.V. auf sehr einfache Weise 1000 € dazu zu verdienen; Geld welches wir im folgenden Jahr sehr gut gebrauchen können.

Dies kann in drei ganz einfachen Schritten geschehen:

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Die Geschichte der LCFN

Cover-Geschichte

Am 28.07.2017 jährte sich das Gründungsdatum des Living Culture Namibia e.V. zum zehnten Mal – Ein Grund zu feiern und zurückzublicken auf (mehr als) 10 Jahre Projektarbeit in Namibia. Hier haben wir einen Überblick über Ereignisse der letzten 13 Jahre der Lebenden Museen und der Living Culture Foundation Namibia zusammengestellt.

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Stimmen aus den Lebenden Museen

Stimmen

Anlässlich unseres 10 jährigen Jubiläums haben wir die Manager der Lebenden Museen gebeten, uns in kurzen Statements mitzuteilen, wie sie die Arbeit im Lebenden Museen sehen. Hier sind die Ergebnisse.

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Winterspende für das Hunter’s Living Museum

Winterspende-Intro

Brian Heyden, ein Reiseveranstalter aus Neuseeland, der jährlich einmal für mehrere Tage das Living Hunter’s Museum bei /Xa//Oba besucht, hatte dieses Jahr eine besondere Überraschung für die Dorfbewohner parat. Er spendete mehrere Taschen warmer Kleidung, Schuhe und Daunendecken für das Lebende Museum, ideal für den recht harschen Winter in der Nordkalahari.

Die Reisenden aus Neuseeland, die mit Brian Ende Juni eine 3-wöchige Namibia-Safari unternahmen, kauften aus logistischen Gründen ihre komplette Campingausrüstung vor Ort in Namibia. Nach dem Besuch im Living Hunter’s Museum, von dem die Neuseeländer mehr als begeistert waren, wurde beschlossen, nach dem Ende der Reise die komplette Campingausrüstung den Buschleuten zu spenden.

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Eine Buschwanderung der besonderen Art

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Am Mittag verließen wir das Lebende Museum in Richtung Westen, um auf eine Buschwanderungen zusammen mit den Buschleuten aus dem Living Hunter’s Museum zu gehen. Auch wenn man schon zig Mal auf einer Buschwanderung mit den San war, so ist es doch immer wieder eine schöne, entspannte Aktivität, bei der man sich in der Zeit zurückversetzt fühlt und das alte Leben im Busch zu spüren beginnt. Die Gedanken schweifen wie von selbst in die Ferne, der Stress, der Alltag der Stadt – alles scheint weit weg. Man konzentriert sich nur auf das Wesentliche: Immer schauen wo man hintritt, es gibt Schlangen, Skorpione und andere Tierchen, auf die man nicht unbedingt treten sollte.  Hin und wieder entdeckt eine der Sanfrauen etwas Besonderes, wie zum Beispiel die nach alten Kartoffeln schmeckende Dchun (Walleria Nutans) – im Volksmund Buschkartoffel, die wasserspeichernde, für das Überleben der alten Buschleute so wichtige !ai!ai (Raphionacme Velutina) – Wasserwurzel oder die G!oma (Sansiviria Pearsonii), eine als Oryxhorn oder Schwiegermutterzunge bekannte Sisalpflanze, die zur Herstellung von Schnüren und Seilen benutzt wird.

Der fast schon meditative Bushwalk wurde begleitet von dem regen Unterhaltungen der San, oft wurde kurz gestoppt, um Wildtierspuren zu analysieren, es wurde gegraben, gepflückt, gezupft. Plötzlich erklang ein großes Geschrei und Jauchzen, wir dachten erst, ein wildes Tier sei aus dem Busch gesprungen, doch nein – eine der älteren Frauen sprang unter einen Busch und grub eine kleine braune Knolle aus.

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Dr. Ralf Kühn zu Besuch im Mbunza Museum

Mbunza

Ende Februar hatte ich erneut Gelegenheit mit Freunden aus Deutschland  das Museum der Mbunza unweit von Rundu zu besuchen. Seit der Eröffnung im Jahre 2012 war ich nun zum dritten Mal im Museum. Mir fiel sofort auf, wie geordnet der Besuch inzwischen organisiert ist, wie sehr sich Sebron Ruben und die Mitarbeiter des Museums bemühen, Wissen zu vermitteln und in den Bereichen des Lebenden Museums wirklich das Spezifische der Volksgruppe der Mbunza am Okavango zu zeigen.

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Namibiareise Verlosung

Ziehung

Wir haben im Rahmen einer Spendenaktion neben anderen Preisen eine 14tägige Selbstfahrer-Namibiareise für 2 Personen im Wert von 2200 € verlost. Es waren 1000 Lose zum Preis von je 25€ erhältlich. Sämtliche Einnahmen kommen dem Verein zu Gute.

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Gewinnen Sie eine Namibiareise

LCFN-Los

Machen Sie sich zu Weihnachten ein besonderes Geschenk und kaufen Sie ein Los unserer Namibia-Reise Aktion.

Machen Sie sich zu Weihnachten ein besonderes Geschenk und kaufen Sie ein Los unserer Namibia-Reise Aktion.verlosen im Rahmen einer Spendenaktion neben anderen Preisen eine 14tägige Selbstfahrer-Namibiareise für 2 Personen im Wert von 2200 €. Es sind maximal 1000 Lose zum Preis von je 25€ erhältlich. Sämtliche Einnahmen kommen dem Verein zu Gut

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Ovahimba Living Museum Eröffnung

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Neben den bereits seit einiger Zeit erfolgreich bestehenden „Lebenden Museen“ der Mafwe, Mbunza, Ju/'Hoansi und Damara wurde am 5. November 2016 das nunmehr sechste „Lebende Museum“ der Living Culture Foundation Namibia (LCFN) in Namibia feierlich eröffnet.

Damit sind die Ovahimba die fünfte Volksgruppe, die mit einem eigenen „Lebenden Museum“ in Namibia Besucher zum Kennenlernen ihrer Kultur einlädt.

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Kultur-und Museumsverein Tangermünde

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Vielen Dank dem Kultur- und Museumsverein Tangermünde!

Im Namen der Living Culture Foundation Namibia und allen Projektträgern, die hier in Namibia in den Lebenden Museen arbeiten, möchten wir uns für die stetige Unterstützung und internationale Zusammenarbeit mit dem Kultur- und Museumsverein Tangermünde bedanken!

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Baldige Eröffnung des Lebenden Museums der Ovahimba

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Wir freuen uns die Eröffnung des Lebenden Museum der Ovahimba bekannt geben zu können. Während des letzten Jahres reisten wir oft nach Omungunda, 40 km nördlich von Opuwo, um regelmässig Treffen zu halten, die Projektgruppe zu motivieren und zu führen. Diese Arbeit hat nun Früchte getragen und wir sind stolz, Sie zur feierlichen Eröffnung des sechsten Lebenden Museum in Namibia einladen zu können: Dem Ovahimba Living Museum.

Das Museum wird offiziell am 05. November 2016 eröffnet, wir möchten Sie bitten, die Gelegenheit zu nutzen und das Museum dafür mit uns zu besuchen. Am Morgen wird es eine Demonstration des Programms geben, die eigentliche Eröffnungszeremonie wird am Nachmittag stattfinden.

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2. Projekttreffen im Ovahimbamuseum

2. Projekttreffen im Ovahimbamuseum

Ein 2. Projekttreffen im März 2016 im entstehenden Lebenden Museum der Ovahimba sollte uns die Fortschritte des Projektes verdeutlichen und die Projektgruppe der Ovahimba weiterhin motivieren, Herausforderungen anzupacken und an ihrem Lebenden Museum weiterzuarbeiten.

Projektbericht von Sebastian Dürrschmidt

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2015 - Aktionen in Deutschland

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Nachdem wir 2015 in Deutschland keine größere Veranstaltungen durchgeführt haben, planen wir für kommendes Jahr wieder eine Aktion im Rahmen des "Internationalen Museumstags 2016“. Am 22. Mai finden wieder Festivals, Treffen und Begegnungen statt.

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Neues Ovahimba Projekt

Neues Ovahimba Projekt

Auf einer Projektreise Anfang September, konnte die LCFN das Konzept der Lebenden Museen einer Gruppe Ovahimba im Norden Namibias verdeutlichen und konnte so den ersten Schritt in Richtung Aufbau eines Lebenden Museums machen.

Projektbericht von Sebastian Dürrschmidt

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Spendenaufruf für Campingplatzentwicklung

Spendenaufruf für Campingplatzentwicklung

Die von uns unterstützten Lebenden Museen existieren vor allem durch die Einkünfte aus dem Tourismus in Namibia. Viele der Touristen suchen stets nach Möglichkeiten, die Lebenden Museen für längere Zeit zu besuchen und entscheiden sich dafür, direkt am Lebenden Museum im Zelt zu übernachten.

Das trägt bei den beiden Lebenden Museen, die bereits einen Campingplatz besitzen zu höheren Einnahmen direkt aus dem Campingplatz bei, es generiert aber auch ein zusätzliches Einkommen, weil dann die Besucher länger vor Ort bleiben können und an mehr Programmen im Lebenden Museum teilnehmen. Wer bereits einmal an einem der beiden Lebenden Museen der San gecampt hat, der weiß auch, was für eine schöne, naunahe Erfahrung das ist und wie viel dies zu einem erlebnisreichen Besuch der Museen beiträgt.

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