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Traditionelle Kulturen in Namibia

Willkommen auf der Internetseite der Living Culture Foundation Namibia (LCFN). Die LCFN ist eine gemeinnützige deutsch-namibische Organisation, die sich für Entwicklung in ländlichen Gebieten Namibias einsetzt. Wir helfen Bevölkerungsgruppen in Namiba, Lebende Museen aufzubauen.

Lebende Museen in Namibia

Ein Lebendes Museum ist eine authentische Darstellungsform von traditioneller Kultur und verfolgt drei Ziele:

1

Kampf gegen die Armut in Namibia

Durch die Entwicklung eines lebendigen Museums können lokale Gemeinschaften eine nachhaltige Einnahmequelle erschaffen

2

Bewahrung der traditionellen Kultur

Durch die Arbeit in lebenden Museen werden Menschen in lokalen Gemeinschaften ermutigt, sich mit ihrer traditionellen Kultur auseinanderzusetzen, um wichtige Teile ihrer kulturellen Identität zu schützen oder wiederzugewinnen

3

Schaffung eines kulturellen und interkulturellen Austausches

Besucher der Lebenden Museen können viel über die interessanten Kulturen namibischer Sprachgruppen lernen und haben die großartige Gelegenheit, die Menschen in Namibia kennenzulernen.

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Sensationelle 4000€ Spendenaktion

Spendenscheck

Die Mitarbeiter und Patienten der Dialysepraxen in Tangermünde und Genthin übergaben Dr. Ralf Kühn, Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender des deutsch-namibischen Vereins Living Culture Namibia e.V., anlässlich seiner Abschiedsfeier aus der ambulanten Tätigkeit einen Spendenbetrag von 4000€. Dieses Geld wurde der Living Culture Foundation als Zuwendung für die weitere Entwicklung der Museumslandschaft in Namibia übergeben.

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Mbunza Infrastrukturprojekt Neuigkeiten

Mbunza-Opening-04---traditional-fishing

Die erste Stufe des Wasser-Infrastrukturprojektes für die Mbunza steht aufgrund einer sehr großzügigen Spende in den Startlöchern.

Die Versorgung mit geregeltem Wasser ist eines der zentralen Bedürfnisse des Menschen. In vielen Teilen Namibias ist dies allerdings nicht ansatzweise gegeben. Auch im Mbunza Living Museum im Norden Namibias, etwa 15 km westlich der Stadt Rundu verfügen die Mitarbeiter des Lebenden Museums nicht über einen Wasseranschluss und müssen Wasser aus großen Entfernung herantragen. 

Um für eine geregelte Wasserversorgung (und für weitere Entwicklungen) bei den Mbunza zu sorgen haben wir das „Infrastruktur-Projekt für die Mbunza“ ins Leben gerufen.

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Spendenaufruf - Nachhaltige Infrastrukturentwicklung für das Mbunza Living Museum

Mbunza-Campsite

Wir haben ein neues Infrastruktur-Projekt und bitten dafür um Unterstützung. Bei diesem Projekt geht es darum, die Community der Mbunza mit sauberem Trinkwasser zu versorgen (Schritt 1) und eine nachhaltige Einkommensquelle in Form eines kleinen Campingplatzes für die Besucher des Lebenden Museums erschaffen (Schritt 2).

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Khwe Museum Vorab-Eröffnung

Khwe-Blog

Wir freuen uns die Vorab-Eröffnung des Lebenden Museum der Khwe bekannt geben zu können.

In den letzten beiden Jahren haben wir - unterstützt durch unsere Projektpartner Gebeco und Futouris e.V. - wiederholt Workshops und Projekttreffen mit einer Gruppe von Khwe-San aus Mut’icu zur Entwicklung eines Lebenden Museums veranstaltet. Diese Arbeit hat nun Früchte getragen und wir sind stolz darauf, dass das 7. Lebende Museum in Namibia bereit ist, Besucher zu empfangen.

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Nahrungsmittel-Lieferungen zu Mbunza und Mafwe

Mbunza01

Die ersten beiden Lebenden Museen haben die lang erwarteten Nothilfe-Nahrungsmittel erhalten.

Nach einigen Problemen mit den Zulieferern in Windhoek und damit verbundenen Verzögerungen der Nahrungsmittellieferungen konnten wir die ersten Transporte zu den Lebenden Museum der Mbunza und Mafwe bringen. Die Freude war in beiden Lebenden Museen sehr groß.

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Update: Corona-Krise Nothilfe Spenden

Update: Corona-Krise Nothilfe Spenden

John, der Manager des Ovahimba Living Museums hat uns diese Tage in Windhoek besucht und hat nun die erste Lieferung Decken erhalten.

In den folgenden Wochen werden alle anderen Lebenden Museen ebenfalls die Decken erhalten, sowie die Corona Nothilfe Nahrungsmittellieferungen, wofür wir über betterplace immer noch Spenden sammeln.

Auf Betterplace spenden

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Deckenspende und Update: Nothilfe-Projekt für Lebende Museen

Deckenspende Deckenspende von Jürgen und Brigitte aus Deutschland

Aufgrund der Corona-Situation in Namibia hatten wir Ende Mai einen Spendenaufruf für ein Corona-Nothilfeprojekt auf Betterplace gestartet. Bislang konnten wir darüber etwa 4000 € an Spenden generieren, 2000 € fehlen nun noch, damit jedes Lebende Museum Nahrungsmittelspenden im Wert von € 1000 erhalten kann. Hier können Sie uns weiterhin unterstützen:

Corona Nothilfe auf Betterplace

Auch direkt auf unserer Vereinskonto sind zahlreiche Spenden gegangen. Wir sind sehr dankbar und beeindruckt von der Spendenbereitschaft in diesen schwierigen Zeiten!

Tolle Spende - 220 Decken für 220 Museumsakteure

Durch unseren Spendenaufruf ist Alexandra Sacharow von Red Earth Safaris auf die Nothilfe Aktion aufmerksam geworden. Ihre Kunden Jürgen und Brigitte von der deutschen Firma Siebdruck Uth haben 220 Decken für die 220 Akteure in den Lebenden Museen gespendet, eine Spende im Wert von N$ 13.200. Auch hierfür möchten wir uns recht herzlich bedanken.

Gerade eben geschah die Übergabe der dicken Wolldecken, passenderweise an einem der kältesten Wintermorgen der letzten Jahre hier in Windhoek. Zusammen mit den Nahrungsmittelspenden werden die Decken in den kommenden Tagen zu den Lebenden Museen gebracht - wir halten Sie auf dem Laufenden. 

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Corona-Situation in den Lebenden Museen in Namibia: Spendenaufruf – Jede Hilfe zählt

Spendenaufruf – Jede Hilfe zählt Spendenaufruf – Jede Hilfe zählt

Wie überall auf der Welt hat das Corona Virus auch in Namibia zum Zusammenbruch der Tourismusindustrie geführt. Die namibischen Corona-Schutzmaßnahmen begannen mit der Einstellung des internationalen Flugverkehrs am 15 März und mit dem Verbot auch lokaler Reisen und Schulunterricht ab dem 27 März (namibischer Lockdown).

Für die sechs von uns unterstützten Lebenden Museen bedeutet das seit Mitte März 2020 einen Totalausfall aller Einkünfte. Weder internationale Touristen (etwa 90% der Museumsbesucher) noch lokale Reisende oder Schulklassen konnten die Lebenden Museen besuchen und die Zukunft ist ungewiss, da momentan noch unklar ist, wann es wieder zu Internationalen Reisen kommen kann. Zwar sind örtliche Touren wieder erlaubt, die namibische Wirtschaft ist allerdings derart geschwächt, dass kaum ein Reisender auf den Straßen unterwegs ist.

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Helfen Sie der LCFN mit einer 1-Minuten Aktion!

HelfenSieuns01

Liebe Freunde der LCFN,

Wie jedes verschenkt die Ing-Diba 1000 € an 1000 in Deutschland registrierte Vereine. Hier haben wir eine Chance für unseren Verein Living Culture Namibia e.V. auf sehr einfache Weise 1000 € dazu zu verdienen; Geld welches wir im folgenden Jahr sehr gut gebrauchen können.

Dies kann in drei ganz einfachen Schritten geschehen:

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Winterspende für das Hunter’s Living Museum

Winterspende-Intro

Brian Heyden, ein Reiseveranstalter aus Neuseeland, der jährlich einmal für mehrere Tage das Living Hunter’s Museum bei /Xa//Oba besucht, hatte dieses Jahr eine besondere Überraschung für die Dorfbewohner parat. Er spendete mehrere Taschen warmer Kleidung, Schuhe und Daunendecken für das Lebende Museum, ideal für den recht harschen Winter in der Nordkalahari.

Die Reisenden aus Neuseeland, die mit Brian Ende Juni eine 3-wöchige Namibia-Safari unternahmen, kauften aus logistischen Gründen ihre komplette Campingausrüstung vor Ort in Namibia. Nach dem Besuch im Living Hunter’s Museum, von dem die Neuseeländer mehr als begeistert waren, wurde beschlossen, nach dem Ende der Reise die komplette Campingausrüstung den Buschleuten zu spenden.

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Spendenaufruf für Campingplatzentwicklung

Spendenaufruf für Campingplatzentwicklung

Die von uns unterstützten Lebenden Museen existieren vor allem durch die Einkünfte aus dem Tourismus in Namibia. Viele der Touristen suchen stets nach Möglichkeiten, die Lebenden Museen für längere Zeit zu besuchen und entscheiden sich dafür, direkt am Lebenden Museum im Zelt zu übernachten.

Das trägt bei den beiden Lebenden Museen, die bereits einen Campingplatz besitzen zu höheren Einnahmen direkt aus dem Campingplatz bei, es generiert aber auch ein zusätzliches Einkommen, weil dann die Besucher länger vor Ort bleiben können und an mehr Programmen im Lebenden Museum teilnehmen. Wer bereits einmal an einem der beiden Lebenden Museen der San gecampt hat, der weiß auch, was für eine schöne, naunahe Erfahrung das ist und wie viel dies zu einem erlebnisreichen Besuch der Museen beiträgt.

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