


Mit einigen Reiseveranstaltern, wie zum Beispiel mit Carsten Möhle von Bwana Tucke-Tucke organisierte Werner Pfeifer daraufhin eine Eröffnungsveranstaltung, die das Lebende Museum offiziell einweihen sollte. Ein großes Straßenschild war gesponsert worden, welches Pfeifer mit einigen Ju/Hoansi an der abseits gelegenen Schotterstraße aufstellte. Im Juli 2004 kamen dann viele Besucher nach Grashoek zur Einweihungsfeier und bestaunten die ursprüngliche, nun wieder lebendig gewordene Kultur der Ju/Hoansi. Sie alle waren sich einig, dass diese Menschen Maßstäbe gesetzt hatten, Maßstäbe in Authentizität und Leidenschaft der Darstellung ihrer, in Vergessenheit geratenen Kultur. Besonders Pfeifer freute sich, da seine Idee, den Erwerb eines Einkommens mit der Weitergabe der traditionellen Kultur zu verbinden, scheinbar funktionieren könnte.
